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Posts Tagged ‘Gaben’

Ich werde das häufig gefragt, und vielleicht nur deshalb, weil ich es nicht klar genug erwähne: ich verstehe mich als Dienstleisterin und selbstverständlich kann man mich auch konsultieren.

Meine Einzelarbeit – Ich unterstütze Dich auf dem Weg in ein sinnerfülltes, herzensfrohes Leben

Gerade wenn es im Alltag hoch her geht, ist es wichtig, das Auge des Sturms zu finden, den stillen und heiligen Ort, an dem wir immerzu unbeschadet, frei und im Frieden sind.Gerne unterstütze ich Dich auf diesem Weg, Dir das stille Sanktum in Deinem Herzen mehr und mehr zu erschließen aus dem Du ein sinnerfülltes, glückliches Leben in tiefer Verbundenheit mit Himmel und Erde schöpfst. Ich weise daher auf meine Einzelarbeit hin:

Spirituelle Wegbegleitung/Coaching: Ich begleite Dich telefonisch und per eMail auf Deinem persönlichen Weg der Herzensöffnung und Entfaltung. Sporadisch oder regelmäßig.

Finanzieller Ausgleich pro Stunde: 60 € (regelmäßige Begleitung/Paketpreise möglich)

Impulssitzung: Du stellst bist zu drei Fragen, und ich gehe mit ihnen ins Gebet. Dann händige ich Dir einen inspirierten Text aus. Vor- und Nachgespräch inklusive.

Finanzieller Ausgleich pro Sitzung: 155 €

Übermittlung von individuellen Gebeten/Ritualen mit denen Du regelmäßig arbeiten und Deine spirituelle Praxis vertiefen kannst: Deine Gebete/Rituale empfange ich in kontemplativer Stille. Diese werden Dir schriftlich ausgehändigt, Vor- und Nachgespräch inklusive.

Finanzieller Ausgleich pro Sitzung: 135 €

Dein persönliches Mantra: Nach einem telefonischen Vorgespräch gehe ich für Dich ins Gebet und empfange für Dich ein wirksames Mantra. Dieses händige ich Dir als Musik/Sprach-CD zusammen mit einem Fotodruck und einer Anleitung für diese heilsame Andachtspraxis aus.

Finanzieller Ausgleich für Dein Mantra: 100 €

Meine Einzelarbeit verstehe ich als überkonfessionell und frei. Du bist innerhalb jeder Konfession ebenso wie außerhalb davon willkommen. Ich schöpfe aus mehr als 25 Jahren spiritueller Praxis und inneren Betens – was soviel bedeutet wie: ich kenne die blühenden Gärten an unserem Seelengrund ebenso wie die Wüsten. Und ich kenne viele frohe Wege der Er-MUT-igung. Die Gaben, die mir zur Verfügung stehen, habe ich von Gott geschenkt bekommen – dementsprechend verstehe ich es als meine Pflicht und Freude, sie dem Menschen zur Verfügung zu stellen.

Ich freue mich auf Deine Anfrage (eMail: giannina@klanggebet.de, Tel.: 030-39934477)

Heilsame Klänge findest Du im Shop unter www.klanggebet-shop.de

 
einzelarbeit2014

 

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Es gibt in der spirituellen Landschaft Lehrer, die behaupten, dass alles was der Seele wirklich entspreche, alles was Deine Gaben hervorbringt und Deinen göttlichen Glanz, leicht sei. Das Falsche erkenne man daran, dass es mühselig sei und schmerzhaft.

Es gibt in der spirituellen Landschaft Lehrer, die behaupten, dass alles was der Seele wirklich entspreche, alles was Deine Gaben hervorbringt und Deinen göttlichen Glanz, schwer sei. Das Falsche erkenne man daran, dass es leicht sei und Dir nichts abverlange.

Das, was wir schlechthin „Ego“ nennen, sitzt auch in jenen Behauptungen nicht untätig herum. Es rühmt sich der Leichtigkeit, und kaschiert damit seine Bequemlichkeit. Es rühmt sich der heldenhaft erlittenen Schmerzen, und kaschiert damit seinen verlorenen Glauben an den Fluss des Lebens. Das „Ego“ kann sich jeder Angelegenheit bemächtigen, und sich ebenso an glücksbesoffener Leichtigkeit satt essen wie an selbstmitleidiger Schmerzversessenheit.

Wenn wir also sagen: „Es ist leicht“, dann müssen wir uns zuallererst fragen, wer in uns das eigentlich behauptet. Ist es der Mensch, der nicht gerne übt, nicht gerne an sich arbeitet, ungeduldig ist und vielleicht sogar oberflächlich? Dem es darauf ankommt, über den Mühseligkeiten der Menschheit zu levitieren und von dort unbetroffen herabzulächeln? Oder ist es das Gewahrsein in uns, das unsagbar leicht ist, weil es sicht nicht erschaffen muss, sondern stets ist?

Und wenn wir also sagen: „Es ist schwer“, dann müssen wir uns zuallererst fragen, wer in uns das eigentlich behauptet. Ist es der Mensch, der gerne leidet, der gerne annimmt, dass jeder Andere es leichter habe als er, dass einem nichts Gutes geschenkt wird, wenn man sich dafür nicht abmüht? Dem es darauf ankommt, als kampferprobter Veteran aus den Schlachten des Lebens hervorzugehen? Oder ist es das uferlose Mitgefühl ins uns, das um das vielfache Sterben weiss, das der Mensch täglich durchschreitet?

Und wenn wir nicht sicher sind, so helfen uns vielleicht diese Fragen:

Was wäre schlimm daran, wenn es leicht wäre – Geschenk, Gnade, Überfluss, ausgegossen in uns, ohne dass wir jemals etwas dafür hätten tun müssen?

Was wäre schlimm daran, wenn es schwer wäre – Errungenschaft, Frucht beseelter Arbeit, Antwort auf eine Frage, für die wir alles tun, alles geben, ja sogar alles verlieren müssen?

Und was, wenn es beides wäre. Wenn es beides ist, immer schon?

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Wenn Du etwas Neues beginnst, vertraue auf deine Faehigkeiten. Auf die, die Du kennst, aber mehr noch auf die, die Du noch nicht kennst – und wisse, es sind viele. Wenn Du etwas Neues beginnst, vertraue darauf, dass dem Leben selbst Weisheit innewohnt, die Dich genau an diesen Punkt, an diesen Ort, in diese Situation geführt hat. Wenn Du etwas Neues beginnst, genieße den Zauber des Neuen und lass Dich vom Schrecken des Neuen nicht verängstigen. Denn alles was passieren kann, ist, dass Du Erfahrungen machst, an denen Du wachsen und reifen kannst, und Leben war und ist immer Lernen und Erfahren und Entgrenztwerden. Wenn Du etwas Neues beginnst, reise, auch wenn Du das Ziel Deiner Reise noch nicht kennst. Der Reisende grüßt das Unbekannte, und das Unbekannte grüßt ihn und füllt ihn an mit Leben. Bedauere nicht, dass Du eine Gewohnheit hinter Dir lässt, einen Tagesablauf, ein vertrautes Immergleiches, eine Comfort Zone. Denn diese Dinge wiegen Dich in Sicherheit und verschaffen Dir eine Ruhe, für die Du oft einen viel zu hohen Preis zahlst. Den, Deine Größe nie zu erfahren. Den, nie die Freude zu erleben, an einer Herausforderung zu wachsen. Den, nie von der Freiheit zu kosten, die im Verlassen der Grenzen liegt. Wenn Du etwas Neues beginnst, akzeptiere, dass Dir vielleicht das Herz bis zum Hals schlägt. Dass Du Dir vorkommst wie ein Kind, wie ein Unwissender, wie jemand der nicht weiss was er tut. Liebe den Mut, den Schritt dennoch zu gehen. Liebe die Reise, die Dich in neues blühendes Leben führt. Liebe den Moment, in dem Du erkennst, dass all das Neue, all das Beängstigende, all das Unwägbare Segen war und ist. Dir geschenkt, auf dass sich Deine Seele entfalte und ihre Flügel ausbreite, an einem Himmel voller Seelen, die mit Dir auf Reisen sind.

wagedasneue

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Jahresreadings gibt es ja zuhauf. Meist wird darunter ein orakelnder Blick in die Zukunft verstanden – ein „Freu dich auf den Mai, da erwartet dich Partnerschaft“ oder „Pass auf dich auf im September, die Luft wird dünn auf der Arbeit“.

Seit 2012 biete auch ich Jahresreadings an. Mein Verständnis dieses „Jahresgeleits“ ist allerdings ein anderes. Ich begebe mich nach einem telefonischen Vorgespräch mit Dir in einige Gebetssitzungen, in denen ich für Dich Hilfestellung für Deine spirituelle Entfaltung erbitte. Diese Hilfestellung kommt in Form von Perspektiven, gewissermaßen Überschriften, unter die die kommenden 12 Monate für Dich gestellt werden.

In den 12 Monaten bist Du also eingeladen, einem spirituellem Kompass zu folgen, Deine Monate unter einen jeweils einzigartigen Blickwinkel zu stellen und alles, was Du in diesem Monat erlebst, in diese Perspektive gebettet zu wissen. Ähnlich wie man es von Exerzitien kennt, in denen Tage unter ein Motto gestellt werden und der Teilnehmende sich durch verschiedene Praktiken in die  Thematik versenkt.

Zu den 12 Monaten erhältst Du also jeweils ausführliche Texte, die Dir erklären, wie Du das Monatsthema angehen, betrachten und entfalten kannst, sei es durch Gebet, Meditation, Körperarbeit, künstlerisches Arbeiten oder mithilfe anderer Methoden. Es ist ein individueller Weg, zugeschnitten auf Dich und Deine Bedürfnisse, Gaben und Herausforderungen.

Das Jahresgeleit ist eine Einladung zu kontemplativer Achtsamkeit – eine Einladung dazu, den roten Faden inneren Betens aufzunehmen, wobei Gebet hier als mannigfaltige Verbundenheit mit dem Quell allen Seins verstanden werden will.

Klingt das nach Arbeit? Vielleicht ist es das. Ich sehe es eher als Möglichkeit, essentielle Dinge anzunehmen, einzuüben und zu pflegen. Essentielle Dinge, die Dich wacher, aufmerksamer und feinfühliger machen, und die Deiner persönlichen Entfaltung dienen.

Wenn Du dieses Jahresgeleit in Anspruch nehmen willst, lies Dir einfach in Ruhe das vollständige Angebot auf meiner Homepage durch. Zur Vertiefung des Erfahrenen biete ich Dir an, Dich telefonisch zu unterstützen. Das Jahresreading kann zu jedem Zeitpunkt des Jahres begonnen werden und umfasst immer ein Zeitjahr.

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Neulich im Gespräch über spirituelle „Trends“ fragte mich jemand, was mich denn eigentlich an den ganzen Manifestationslehren, dem LoA und den Wünschdirwas-Lehren so störe. Die Antwort kam simpler aus mir heraus, als ich angenommen hatte: Mich stört daran, dass die einzig relevante Frage darin zu sein scheint „Was kann ich bekommen“.

Denn vorzugsweise wird diese Frage ja von Menschen gestellt, die im Vergleich mit einem großen Teil der Weltbevölkerung (und selbst ohne diesen Vergleich) bereits alles haben. Ja sicher könnte man erfüllter sein, zufriedener, seine Gaben mehr entfalten, und mit einer größeren Kraft in die Welt treten. Aber ob man dafür wirklich einen neuen Job, eine neue Wohnung, eine neue Beziehung und eine neue jugendliche Dynamik wünschen und bekommen muss, sei dahingestellt. Es liegt ja nahe, dass unsere Wunschkanonaden nur Resultat einer Leere sind, die mit keinem Haben zu füllen ist, und dass jedes weitere Habenwollen nur schmerzlich an die Versagung rührt, die wir selbst uns auferlegt haben.

Wieso fällt es uns nicht leicht, mit derselben Inbrunst, mit der wir unsere Wunsch-Schrotflinte ins Universum richten, zu fragen: Was kann ich geben? Was kann ich tun? Wie kann ich das sein, was dieser Welt fehlt?

In Jesaja 43,1 heisst es:

Ich habe Dich beim Namen gerufen. Du gehörst mir.

Eine fruchtbare spirituelle Übung ist es, mit diesem Satz ins Gebet zu gehen. Alle Wünsche die so groß scheinen, leise werden und in einen Herzenswunsch fließen zu lassen, der diesem Ruf und diesem Ge-Hören entspringt. Still zu werden und dann aus der Stille des Herzens die Worte aufsteigen zu lassen:

„Hier bin ich. Du hast mich beim Namen gerufen. Ich gehöre Dir. Offenbare mir, was ich geben kann. Was ich tun kann. Wie ich sein kann, was meiner Heimat in Dir entspricht. Wie ich sein kann, was dieser Welt fehlt.“

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Ich geh’ mit Dir: 14tägiger Übungsweg. Tag 14: Bejahung

© Cristina McAllister

Der heutige Tag steht unter dem Wort „Bejahung“.

Dieser vierzehntägige Weg begann mit einem „Ja“. Und heute endet er mit einem „Ja“.

Wohlwissend, dass in diesem Ja so viele Neins eingeschlossen sind, die gesprochen werden müssen gegen Ungerechtigkeiten, Unwahrheiten und Untragbarkeiten. Wohlwissend, dass ein Ja nicht immer in seliger Ergebenheit gesprochen werden kann, sondern oftmals errungen werden will. Wohlwissend auch, dass es vor allem innere Hürden sind, die überwunden werden wollen auf diesem Weg der Bejahung.

Dies ist ein Ja zu innerer Entwicklung. Zu Liebe, Mitgefühl und Aufmerksamkeit. Zu Mut und Aufrichtigkeit, ein Ja dazu, jene Welten zu erschließen, die Du in meinen Seelengrund gelegt hast. Dies ist ein Ja zu einem bewussten Leben inmitten dieser Schöpfung, die auf unzählige Weisen von Dir erzählt. Dies ist ein Ja zu einer beherzten und bedachten Lebensreise, im Angesicht des Du, und in Deiner Gegenwart, die alles durchdringt.

Noch während ich alles dafür tun muss, wird mir alles geschenkt. Noch während Du meine Wege zeichnest, bin ich frei. Dies ist ein Geheimnis, in das ich sinke, wie der Samen in die Erde. Und dafür danke ich Dir.

Segne unsere Wege. Segne die Wege aller, die eine neue Erde in ihren Herzen tragen, berührt von Deiner Gegenwart mitten unter uns.

Paulus schrieb einst an seine Gemeinde: Gott ist in unseren Herzen aufgeleuchtet.

Dieses Leuchten möchte ich bejahen, feiern, besingen, tragen und teilen.

(Dies war ein Übungsweg vom 15.10. – 28.10. Er begann hier. Herzlichen Dank an all die vielen Leser, die mitgegangen sind und die Texte geteilt haben, und die mir so freundlich geschrieben haben. Weiterhin gute Reise.)

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