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Posts Tagged ‘Klanggebet’

Sehen wir uns im Juli im Brandenburgischen Kloster Stift Heiligengrabe?
Oder im September in der Hamburger Kirche der Stille?

Dort greifen wir in meinen Seminaren gemeinsam beherzt den Erleuchtungsgedanken des Christentums wieder auf, der für Viele in Vergessenheit geraten ist. Und wir entdecken, wie kraftvoll und entwicklungsfördernd die Praxis des Segnens ist, wenn wir sie bewusst in unseren Alltag einbinden.

Wir atmen, singen, beten und schweigen sie in unsere Lebensmitte zurück: die Sehnsucht nach Gott. Und den Raum, in dem unsere Verbundenheit mit allem Lebendigen wachsen und sich vertiefen kann.

Meine aktuellen Seminartermine findest Du hier (bitte beachte die regelmässigen Updates).

Du kannst mich auch in Deine Region einladen, wenn Du ein Seminar in Deiner Gegend wünschst. Ich reise innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Ich freue mich auf Dich!

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Sehen wir uns im Juli im Kloster Stift Heiligengrabe?
Dort greifen wir gemeinsam beherzt den Erleuchtungsgedanken des Christentums wieder auf, der für Viele in Vergessenheit geraten ist.

Und dann atmen, singen und beten wir es in unsere Lebensmitte zurück: das tiefe Verlangen nach Erleuchtung.

Anmeldelink zum Seminar

 

 

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Vom 29.1. bis zum 6.4. dauert die drei feministische Gottesdienste umfassende thematische Reihe „Vergebung“ in der evangelischen Stadtkirche St. Petri, Dortmund. Am 26.2.2017 durfte ich als Gastpredigern einige Betrachtungen zur Aufforderung Jesu, grenzenlos zu vergeben, beitragen:

Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal – Zwischen grenzenloser Vergebungsbereitschaft und dem Unverzeihlichen„.

Diese Predigt ist nun auf Youtube nachzuhören.

Was erscheint, wenn wir uns von Vergebungspraxis als ethischem Anspruch lösen? Was eröffnet sich, wenn wir auch unser Nichtvergebenkönnen anerkennen? Worauf verweist Jesu Aufforderung zu unendlicher Vergebungsbereitschaft?

Eine Spurensuche auf dem Hintergrund mystischer Erfahrung.

(Als PDF Download befindet sich die Predigt auf meiner Website)

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In einem aktuellen Interview, das Doris Iding mit mir führte, sprachen wir über Synästhesie, mystische Erfahrung, Klöster, Gebetsleben und das Heiligtum des Alltags. Das Interview findet Ihr im Yoga aktuell Heft 99, das zum 1.8. erscheint – am Kiosk oder bestellbar unter diesem Link.

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Ich weiss nicht, warum ich das Glück höher schätzen sollte als die Traurigkeit. Die Traurigkeit hat mich so tief in die Stille geführt, in ein Hören das Anteil nimmt an den Leben derer, die viele Tränen zu weinen haben. Sie hat mich weich gemacht in einer Welt der Härte.

Ich weiss nicht, warum ich die Sanftmut höher schätzen sollte als den Zorn. Der Zorn hat mich so oft daran erinnert, dass in manchen Dingen ein notwendiger Aufschrei klingt. Dass es Wirklichkeiten gibt, die sich niemals bessern, wenn wir uns nicht empören, wenn wir der zum Schweigen gebrachten Menschlichkeit keine Stimme geben. Der Zorn hat zu mir gesprochen wie ein Mahner, wie ein Seher, wenn Viele die Blindheit wählen.

Ich weiss nicht, warum ich den Moment höher schätzen sollte als das Gestern oder das Morgen. Meine geduldigste Lehrerin war die Vergangenheit, meine, und die derer, die mich ins Herz trafen. Das Morgen aber grüßt mich als ungeschriebener Vers, und ich muss das Beste in meiner Seele finden, einem Perlenfischer gleich, damit dieser Vers Vielen wohlgefällig sei.

Ich weiss nicht, warum ich die Gesundheit höher schätzen sollte als die Krankheit. Vieles, was ich in gesunden Tagen vergaß, wurde mir bewusst, als ich Schmerzen trug. Als ich nicht mehr teilnehmen konnte an Leben, das mir selbstverständlich geworden war. Die Krankheit sprach zu mir als Endlichkeit, und ich lernte ihr zuzuhören mit reifendem Herzen.

Ich weiss nicht, warum ich die Geburt höher schätzen sollte als den Tod. Beide sind nur Momente, in denen Gott mir eine Tür öffnet. Und Er weiss besser als ich, wann diese Tür geöffnet werden muss, und welche Gärten dahinter liegen.

Es liegt kein Gift in diesen Dingen. Nur ein Gift ist in uns, und das ist das Festhalten an dem was wir haben, und an dem was wir haben wollen. Ihm verdankt sich unser ganzes Unglück.

Das Gebet aber ist wie ein Aderlass, es lässt das Gift aus uns heraus. Wenn die ganze Seele betet, sinkt unser Willen in den Seinen, und das Leben darf endlich wogen wie die See.

Bild: Jules Joseph Meynier, „Christ asleep in his boat“

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Manche Zeit der Entwicklung und Verwandlung fühlt sich an wie Sterben. Wenn wir begreifen, dass alles, was wir hinter uns lassen möchten und müssen, in die Hände Gottes hineinsterben darf, erwacht Frieden in unseren Herzen. Alles was gehen will, sinkt in Seine Hände. Alles was sich erheben will, erhebt sich aus Seinen Händen. In Seinen Armen „barmt“ Er uns – wiegt Er uns wie eine Mutter – durch alle Täler und Höhen unseres Lebens. Heute habe ich ein Geschenk für Dich: dies mantrische Gebet „Oh Du liegst in Seinen Armen, Gottes Liebe ist Erbarmen“.

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